Wednesday, January 30, 2008

Giuliani am Ende

Als Bürgermeister machte er New York zu einer der sichersten Metropolen der Welt und wurde zum Helden von 9/11. Als Präsidentschaftskandidat stellte er umfangreiche Steuersenkungen in Aussicht und brachte mit seinen liberalen Ansichten sowie seinem persönlichen Lebensstil die christliche Rechte gegen sich auf. Wie die ersten Exit Polls in Florida zeigen, ist das Rennen für Rudy Giuliani nun gelaufen. Bedauerlich!

Details zu den Ergebnissen gibt's hier.

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3 Comments:

At 11:10 AM, Anonymous Anonymous said...

Was ist daran bedauerlich wenn einer der NeoCons der Republikaner aus dem Rennen geht?

Das neinzig bedauerliche ist das Ron Paul nach wie vor von den Massenmedien, auch in Deutschland, totgeschwiegen wird. :-)

 
At 1:36 PM, Blogger msh said...

Paul wird genauso totgeschwiegen wie alle anderen chancenlosen Kandidaten. So what? Giuliani wäre mir politisch der liebste Kandidat gewesen.

 
At 4:12 PM, Blogger Dominik Hennig said...

Immerhin: in seiner Rede gestern hat Giuliani Format und Humor bewiesen. Klammert man seine Außenpolitik aus, war er wohl, gemeinsam mit Thompson, der zweitbeste Kandidat aus erzliberaler Sicht. Der beste bleibt, trotz fragwürdiger Paläo-Querverbindungen, Ron Paul.

Daß Paul chancenlos ist, stimmt. Daß er totgeschwiegen wird, stimmt auch. Die Frage ist: was ist Ursache, was Wirkung?

 

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